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Warum fühlt man am Beginn einer Beziehung die Schmetterlinge im Bauch, und wie kann man in einer langfristigen Beziehung glücklich bleiben, wenn die Leidenschaft mit der Zeit schwindet?
Zu Beginn einer Beziehung fühlt man sich wie auf Wolke Sieben, man hat die berühmten Schmetterlinge im Bauch. Doch schon nach ein paar Monaten scheint die Euphorie zu verfliegen. Je mehr Zeit vergeht, desto vorhersehbarer und alltäglicher wird die Beziehung. Doch wie es ist möglich, die Gefühle von Romantik und gegenseitiger Anziehung auch in einer langen Beziehung aufrecht zu erhalten?
Dieses Gefühl der Schmetterlinge im Bauch, das man manchmal bei einem ersten Date empfindet, ist hormonell begründet und wird bei Männern durch Vasopressin und bei Frauen durch Oxytocin ausgelöst.
Andere Hormone wie die so genannten Wohlfühlhormone Dopamin und Serotonin spielen ebenfalls eine Rolle. Körperliche Reaktionen wie ein trockener Mund, Schweissausbrüche und Herzklopfen sind das Ergebnis eines höheren Adrenalinspiegels – ein Stresshormon Ihres Körpers. Mit diesen Anzeichen macht sich die „Liebe auf den ersten Blick“ bei uns bemerkbar.
Dennoch können wir dieses intensive Gefühl des Verliebtseins nicht dauerhaft aufrechterhalten. Im Verlauf einer langfristigen Beziehung fühlt man sich wohl miteinander, man wird entspannter und die Euphorie verfliegt. Hat man das verstanden, wird man sich auch weniger Sorgen darüber machen, dass die Liebe zum Partner oder zur Partnerin verschwinden würde.
Über die Jahre werden sich die gegenseitigen Gefühle stabilisieren, auch wenn es mal Auf und Ab geht. Das ist normal, doch besteht natürlich die Gefahr von Routine und Langeweile. Zum Glück gibt es ein paar Tipps, wie man die Leidenschaft aufrechterhalten kann.
Es ist nicht nur die Romantik, die eine neue Beziehung ausmacht. Es ist das Neue, was unser Gehirn stimuliert. Wann immer möglich, sollten Sie gemeinsam neue Dinge ausprobieren und neue, gemeinsame Erfahrungen machen. Machen Sie zusammen einen Kochkurs, helfen Sie bei der Tafel oder nehmen Sie Tennisstunden. Etwas Neues zu erlernen kann helfen, dieses warme und aufregende Gefühl wieder zu beleben.
Kleine Überraschungen sind aufregend und helfen dabei, nicht in Routine zu verfallen. Die Möglichkeiten sind endlos: Ein Wochenende auswärts, ein Frühstück ans Bett, ein schönes Essen kochen oder eine kleine Aufmerksamkeit mit nach Hause bringen.
Am Anfang einer Beziehung gehen die meisten Paare regelmässig aus. Doch mit der Zeit ersetzt man das gemeinsame Ausgehen durch Fernsehschauen auf dem Sofa. Stärken Sie Ihre Beziehung, indem Sie so viel Qualitätszeit wie möglich miteinander verbringen.
Vergessen Sie nie, über Wichtiges miteinander zu sprechen. Wird eine Beziehung zur Gewöhnung, vergisst man leicht all die romantischen Dinge, die man anfangs zueinander sagt. Hören Sie niemals auf damit, Ihre Gefühle auch zu zeigen und Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin zu sagen, wie sehr Sie ihn oder sie lieben.
Wenn Sie außer Haus sind, können kleine Textnachrichten die Vorfreude auf ein gemeinsames Wiedersehen erhöhen. Kleine romantische oder sexuelle Anspielungen können dazu beitragen, die Leidenschaft neu zu entflammen.
Regelmässige körperliche Nähe schafft Intimität und Zuneigung, beide Dinge sind essenziell für eine lange und glückliche Beziehung. Umarmen Sie sich, berühren Sie sich, ob zum Abschied oder in einer Alltagssituation. Körperliche Nähe muss nicht immer gleich Sex bedeuten. Falls jedoch Ihr Sexualleben abgeflaut ist, kann die Bachblütenmischung Nr. 41 helfen, wieder neues Verlangen zu haben.
Setzen Sie sich ein paar Ziele, die Sie zusammen erreichen möchten. Das kann alles Mögliche sein, ob das Sparen auf einen Hauskredit, die Teilnahme an einem Marathon oder eine schöne Reise zu einem der Ziele, wo Sie schon immer mal hin wollten. Gemeinsame Vorhaben stärken nicht nur Sie beide als Team, sie schaffen auch gemeinsame Erlebnisse und viele neue, gemeinsame Gesprächsthemen.
Zeit mit anderen Paaren zu verbringen, die ähnliche Wertvorstellungen haben und auch glücklich miteinander sind, stärkt auch die eigene Beziehung. Positive Vorbilder wirken inspirierend und motivierend auf die eigene Beziehung.
Beim ersten Date lernt man sich gegenseitig kennen, und bestimmt haben Sie sich damals auch über Ihre Träume und Vorhaben ausgetauscht. Je mehr Zeit vergeht, desto weniger redet man über solche Dinge. Man glaubt, man wisse inzwischen alles über einander. Tatsächlich aber sollte man regelmässig über seine Ziele und Hoffnungen für die Zukunft sprechen, und sich gegenseitig beim Erreichen dieser Vorhaben helfen.
Im Laufe einer Beziehung ändern sich auch die Fragen, die man einander stellt. Aus „Was war deine erste Erinnerung“ wird eine Frage à la „Hast du eingekauft?“. Statt ausschliesslich oberflächlicher Unterhaltungen können Sie sich auch gegenseitig nach Ihrer Meinung oder Ihren Gedanken fragen, ob es um Dinge aus der Vergangenheit geht oder jene aus der Gegenwart.
Während Sie sich auf Ihre Beziehung konzentrieren, sollten Sie sich selbst nicht aus den Augen verlieren. Je mehr die Leben von Ihnen beiden miteinander verflochten sind, desto grösser ist die Gefahr, seine eigene Identität zu verlieren. Achten Sie darauf, dass Sie auch eigene Hobbys, Freundschaften und Interessen haben. Mit einem gewissen Grad an Autonomie und Unabhängigkeit bleibt man eher für einander attraktiv.
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
Motivation ist ein treuloser Begleiter – an manchen Tagen kann man sich einfach zu nichts aufraffen. Doch wenn man seine Arbeit nicht erledigt, führt das zu Stress, Frustration und Schuldgefühlen. Wenn man nur mit der Aufschieberitis Schluss machen könnte und einfach anfangen – wie viel glücklicher und produktiver wäre das Leben!
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Über die Jahre werden sich die gegenseitigen Gefühle stabilisieren, auch wenn es mal Auf und Ab geht. Das ist normal, doch besteht natürlich die Gefahr von Routine und Langeweile. Zum Glück gibt es ein paar Tipps, wie man die Leidenschaft aufrechterhalten kann.
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Zeit mit anderen Paaren zu verbringen, die ähnliche Wertvorstellungen haben und auch glücklich miteinander sind, stärkt auch die eigene Beziehung. Positive Vorbilder wirken inspirierend und motivierend auf die eigene Beziehung.
Beim ersten Date lernt man sich gegenseitig kennen, und bestimmt haben Sie sich damals auch über Ihre Träume und Vorhaben ausgetauscht. Je mehr Zeit vergeht, desto weniger redet man über solche Dinge. Man glaubt, man wisse inzwischen alles über einander. Tatsächlich aber sollte man regelmässig über seine Ziele und Hoffnungen für die Zukunft sprechen, und sich gegenseitig beim Erreichen dieser Vorhaben helfen.
Im Laufe einer Beziehung ändern sich auch die Fragen, die man einander stellt. Aus „Was war deine erste Erinnerung“ wird eine Frage à la „Hast du eingekauft?“. Statt ausschliesslich oberflächlicher Unterhaltungen können Sie sich auch gegenseitig nach Ihrer Meinung oder Ihren Gedanken fragen, ob es um Dinge aus der Vergangenheit geht oder jene aus der Gegenwart.
Während Sie sich auf Ihre Beziehung konzentrieren, sollten Sie sich selbst nicht aus den Augen verlieren. Je mehr die Leben von Ihnen beiden miteinander verflochten sind, desto grösser ist die Gefahr, seine eigene Identität zu verlieren. Achten Sie darauf, dass Sie auch eigene Hobbys, Freundschaften und Interessen haben. Mit einem gewissen Grad an Autonomie und Unabhängigkeit bleibt man eher für einander attraktiv.
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Welche Ziele haben Sie im Leben? Möchten Sie reich sein, Spitzenfussballer/in werden, gute Eltern oder Premierminister/in? Wie gut auch immer Sie Ihr Leben planen, früher oder später werden Sie mit Hindernissen zu kämpfen haben, um Ihre Ziele zu erreichen.
Sexuelle Begierde ist eine komplexe Interaktion aus Hormonen, Emotionen und Wohlbefinden. Wenn Ihr Partner oder Ihre Partnerin nicht das gleiche Interesse an Sex hat wie Sie, dann ist das vermutlich nicht als Zurückweisung Ihrer Person gemeint. Darum sollte man so verständnisvoll wie möglich miteinander umgehen, wenn es um unterschiedliche Libido geht.
Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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