Bachblüten Therapie

Persönliche Bachblüten-Kombination - Wizard

Inhalt 50 ml

  • Für eine ganze Kur


GRATIS Lieferung ab CHF 34.00

inkl. Mwst.

Beurteilen und stigmatisieren wir zu schnell?

Beurteilen und stigmatisieren wir zu schnell

Heutzutage scheint Jede/r irgendein mentales Leiden oder Lernprobleme zu haben. Doch sind wir vielleicht zu schnell mit unseren Urteilen – oder sind wir einfach nur wachsamer gegenüber solchen Problemen geworden? Dieser Artikel soll auf einige dieser Aspekte eingehen.

Noch vor 40 Jahren war ein ungezogenes, unruhiges Kind genau das – und bekam vielleicht noch ein paar Ohrfeigen für sein Benehmen.  Ein zurückgezogener, griesgrämiger Jugendlicher wurde im besten Fall ignoriert und man wartete ab, bis sich das mit dem Alter legt.

Heute weisen Eltern und Lehrer schnell auf geistige Probleme hin und sehen überall Anzeichen für Erkrankungen, die behandelt werden sollten. Das ungezogene Kind hat heutzutage ADHS und der mürrische Teenager schlägt sich mit einer Depressions-Diagnose herum. Nicht selten wird dann zu einer Psychotherapie oder Medikation geraten.

Früher urteilten und bestraften wir schnell all jene Menschen, die nicht in das vorgegebene Raster passten. Durch die Sensibilisierung für psychologische Phänomene verfolgen wir heutzutage einen unterstützenden, mitfühlenden Ansatz. Das ist gut so. Was auch immer die Ursache der Probleme ist - die Betroffenen müssen damit umgehen können.


Die Folgen unserer Beurteilungen

Es bleibt also die Frage, ob wir mit unseren Urteilen zu schnell sind und medizinische Lösungen suchen für Menschen, denen es nicht gut geht. Unsere Urteile lösen bei den Betroffenen etwas aus, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, darum sollten wir in manchen Situationen eher darauf verzichten.

Positive Folgen

• Besondere Bedürfnisse identifizieren

Manche Kinder benötigen mehr Aufmerksamkeit als andere, um ihre Potenziale auszuschöpfen, und zwar sowohl in der Schule als auch im Privatleben. Das Beurteilen hilft Lehrern und Eltern, bestimmte Bedürfnisse zu identifizieren und den betroffenen Kindern die entsprechenden Ressourcen bereitzustellen.

• Ausbildungsprogramme

Dank der oben beschriebenen Beurteilungen können Lehrer und Verantwortliche individuelle Programme zur Förderung der betroffenen Kinder und Jugendlichen erstellen. Dabei ist eine der positivsten Folgen, zusätzliche Unterstützung zu bieten, wenn es nötig ist.

• Finanzierung

Spezielle medizinische Diagnosen erleichtern den Zugang zu Fördermitteln und Unterstützung bei staatlichen oder kommunalen Akteuren.

• Verhalten

Die Ursache bestimmter Verhaltensweisen herauszufinden ist eine positive Folge der Beurteilungen, denn so werden mehr Verständnis und Toleranz generiert.

• Hilfegruppen

Eine Diagnose erlaubt es Menschen mit ähnlicher Diagnose zusammenzufinden und sich auszutauschen. Das hilt nicht nur den Betroffenen, sondern auch den Familienangehörigen.

Negative Folgen

Unsere Beurteilungen können Menschen stigmatisieren und damit auch negative Folgen haben:

• Niedriges Selbstbewusstsein

Ein bestimmtes Stigma kann jungen Menschen das Gefühl geben, sie seien weniger wert als andere und könnten es niemals schaffen. Darunter leidet das Selbstbewusstsein und es wird das Entstehen einer Opferhaltung begünstigt.

• Mobbing

Werden Kinder durch eine bestimmte Diagnose stigmatisiert, besteht die Gefahr des Mobbings durch andere, weil sie eben anders sind. Von anderen ausgegrenzt zu werden, ob Klassenkameraden oder Kollegen, ist absolut inakzeptabel - aber es kommt vor.

• Ein Stigma fürs Leben

Immer wieder dieselben Urteile und Diagnosen zu hören beeinflusst die Entwicklung eines Kindes, egal ob die Diagnosen stimmen oder nicht. Das Stigma verfestigt sich im Kopf des Kindes und diesem fällt es dadurch schwerer, seinen eigenen Weg in der Welt zu finden.

• Verminderte Erwartungen

Vorverurteilungen führen zu niedrigen Erwartungen bei Eltern und Lehrern. Man traut dem Kind weniger zu – wodurch es selbst weniger von sich erwartet.

• Hänseln

Wie beim Mobbing auch, wird das Kind verspottet und aufgrund seiner Einschränkungen gehänselt. Dadurch fällt das Knüpfen von sozialen Kontakten schwerer und damit auch der tägliche Weg zur Schule.

• Stigmata bleiben

Stigmata werden auch nach dem Erwachsenwerden nur schwer abzulegen sein. Negative Vorurteile verfestigen sich und dadurch wird die Entwicklung des Kindes beeinträchtigt.

• Druck

Positive Urteile können ebenfalls problematisch sein, da sie bei Kindern Druck erzeugen, den Erwartungen zu entsprechen. Gilt ein Kind beispielsweise als talentiert hinsichtlich eines bestimmten Fachs, dann steigt der Druck mit zunehmendem Alter, was später dazu führen kann, dass sich das Kind dem Druck nicht gewachsen fühlt.

• Verständnis

Oft ist Kindern gar nicht bewusst, dass bestimmte Urteile nicht dauerhaft sein müssen. Wird einem Kind immer eine bestimmte Eigenschaft zugeschrieben, glaubt es selbst irgendwann daran. Dann fällt es ihm später jedoch schwerer, sich davon zu lösen. Wird einem Kind beispielsweise immer gesagt, es sei besonders musikalisch, dann entwickelt es später Schuldgefühle und Ängste, falls es realisiert, dass ihm Musik vielleicht doch nicht so sehr liegt. So entstehen Gefühle von Versagen und Scheitern, und die Betroffenen verlieren ihren Glauben an sich selbst.

Fazit

Urteile sind hilfreich und wichtig, wenn es darum geht, bestimmte Unterstützung zu erhalten. Dennoch darf man nicht vergessen, dass manche Menschen diese als Waffe nutzen und andere damit stigmatisieren. Manchmal ist es darum hilfreich, das Normale an einem Menschen zu sehen und nicht gleich nach einer medizinischen Diagnose zu greifen.

Für Kinder wie Erwachsene gilt es, Stigmatisierungen zu vermeiden. Oft ist die Diagnose nur ein Aspekt des betroffenen Menschen. Wir alle haben viele Eigenschaften und viele Seiten unserer Persönlichkeit. Gerade bei Kindern sollte man die ganze Persönlichkeit beachten und sich nicht nur auf einige wenige, negative Aspekte konzentrieren und die Kinder nur danach zu beurteilen.


Quellen:

https://www.nursingtimes.net/roles/mental-health-nurses/mental-health-diagnosis-looking-at-a-grey-area-through-a-critical-lens-20-09-2021/

https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/apr/24/mental-health-labels-diagnosis-study-psychiatrists

Verfasser: Tom Vermeersch ()

Tom Vermeersch

Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.

Weitere Artikel

Geben Sie Ihrem Leben mehr Pep!

Sie erledigen immer die gleichen Aufgaben und kommen nicht voran? Es ist ein weit verbreitetes Gefühl, in Routinen festzustecken und immer wieder die gleichen Kreise zu drehen.

Fakt oder Fiktion? Ist das wirklich gesund?

Es gibt so viele widersprüchliche Empfehlungen zur Gesundheit, die einen verwirren. Einmal wird gesagt, Butter sei ungesund und Margarine sei besser. Im nächsten Jahr soll es dann plötzlich umgekehrt sein. In einem Artikel wird geschrieben, Joggen sei ungesund für die Gelenke. Im nächsten Artikel steht dann, es sei vielmehr sehr gesund, da es die Knochen stärken würde.

Riskieren Sie mit Ihrem Sexualleben Ihre Beziehung?

Sexuelle Begierde ist eine komplexe Interaktion aus Hormonen, Emotionen und Wohlbefinden. Wenn Ihr Partner oder Ihre Partnerin nicht das gleiche Interesse an Sex hat wie Sie, dann ist das vermutlich nicht als Zurückweisung Ihrer Person gemeint. Darum sollte man so verständnisvoll wie möglich miteinander umgehen, wenn es um unterschiedliche Libido geht.

Einfache Tipps gegen Zukunftsängste

Niemand weiss was die Zukunft bringt, also sollten Sie auch keine Zeit und keine Energie damit verschwenden, sich Sorgen über die Zukunft zu machen. Lesen Sie unsere Tipps, wie man verhindert, sich Sorgen über Dinge zu machen, die vielleicht niemals eintreten werden.

Eine Depression verstecken: Finden Sie heraus, ob das jemand tut, den Sie kennen – oder Sie selbst

Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!

5 Anzeichen einer narzisstischen Störung

Über das Wort Narzissmus wird in letzter Zeit häufiger gesprochen, doch was heißt das eigentlich? Man benutzt es, um besonders ichbezogene und eitle Personen zu beschreiben. Doch dabei geht es nicht Selbstliebe.

Tipps zum Umgang mit negativen Eigenschaften

Jeder Mensch ist einzigartig, auch mit seinen negativen Eigenschaften und Charakterzügen. Lesen Sie hier ein paar Tipps zum Umgang mit diesen Eigenschaften!

Loslassen: Tipps für Hinterbliebene

Ein Familienmitglied oder Freund zu verlieren ist sicher eine der schwierigsten Herausforderungen, die das Leben für uns bereithält. Der Verlust eines Partners, eines Elternteils oder von Geschwistern lässt uns in eine tiefe Traurigkeit fallen.

Wie kann ich meinem Kind helfen, seine Träume zu erreichen?

Die Vorstellungskraft von Kindern ist grenzenlos und ihre Träume sind oft eine Mischung aus Hoffnung und Fantasie, Realität und Zauberei, Unmöglichem und Erreichbarem.

Sind die meisten Menschen gut oder schlecht?

Verzweifeln Sie auch manchmal an der Menschheit weil Sie den Eindruck haben, da draußen gebe es fast nur schlechte Menschen? Sind wir hauptsächlich selbstgerecht, denken nur an uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse? Oder ist diese zynische Sichtweise uns nur zu Eigen, weil wir so viel Zeit im Internet verbringen? Die Wahrheit ist etwas komplizierter.

Beurteilen und stigmatisieren wir zu schnell?

Beurteilen und stigmatisieren wir zu schnell?
Beurteilen und stigmatisieren wir zu schnell

Heutzutage scheint Jede/r irgendein mentales Leiden oder Lernprobleme zu haben. Doch sind wir vielleicht zu schnell mit unseren Urteilen – oder sind wir einfach nur wachsamer gegenüber solchen Problemen geworden? Dieser Artikel soll auf einige dieser Aspekte eingehen.

Noch vor 40 Jahren war ein ungezogenes, unruhiges Kind genau das – und bekam vielleicht noch ein paar Ohrfeigen für sein Benehmen.  Ein zurückgezogener, griesgrämiger Jugendlicher wurde im besten Fall ignoriert und man wartete ab, bis sich das mit dem Alter legt.

Heute weisen Eltern und Lehrer schnell auf geistige Probleme hin und sehen überall Anzeichen für Erkrankungen, die behandelt werden sollten. Das ungezogene Kind hat heutzutage ADHS und der mürrische Teenager schlägt sich mit einer Depressions-Diagnose herum. Nicht selten wird dann zu einer Psychotherapie oder Medikation geraten.

Früher urteilten und bestraften wir schnell all jene Menschen, die nicht in das vorgegebene Raster passten. Durch die Sensibilisierung für psychologische Phänomene verfolgen wir heutzutage einen unterstützenden, mitfühlenden Ansatz. Das ist gut so. Was auch immer die Ursache der Probleme ist - die Betroffenen müssen damit umgehen können.

Persönliche Bachblüten-Kombination

Persönliche Bachblüten-Kombination:

  • Personalisierte Zusammenstellung
  • Speziell für Ihre Persönlichkeit und Ihre Beschwerden
  • Tom Vermeersch wählt die Bachblüten persönlich aus
  • Wirkungsvoll und effektiv
Entdecken Sie, wie die Persönliche Bachblüten-Kombination - Wizard helfen kann

Die Folgen unserer Beurteilungen

Es bleibt also die Frage, ob wir mit unseren Urteilen zu schnell sind und medizinische Lösungen suchen für Menschen, denen es nicht gut geht. Unsere Urteile lösen bei den Betroffenen etwas aus, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, darum sollten wir in manchen Situationen eher darauf verzichten.

Positive Folgen

• Besondere Bedürfnisse identifizieren

Manche Kinder benötigen mehr Aufmerksamkeit als andere, um ihre Potenziale auszuschöpfen, und zwar sowohl in der Schule als auch im Privatleben. Das Beurteilen hilft Lehrern und Eltern, bestimmte Bedürfnisse zu identifizieren und den betroffenen Kindern die entsprechenden Ressourcen bereitzustellen.

• Ausbildungsprogramme

Dank der oben beschriebenen Beurteilungen können Lehrer und Verantwortliche individuelle Programme zur Förderung der betroffenen Kinder und Jugendlichen erstellen. Dabei ist eine der positivsten Folgen, zusätzliche Unterstützung zu bieten, wenn es nötig ist.

• Finanzierung

Spezielle medizinische Diagnosen erleichtern den Zugang zu Fördermitteln und Unterstützung bei staatlichen oder kommunalen Akteuren.

• Verhalten

Die Ursache bestimmter Verhaltensweisen herauszufinden ist eine positive Folge der Beurteilungen, denn so werden mehr Verständnis und Toleranz generiert.

• Hilfegruppen

Eine Diagnose erlaubt es Menschen mit ähnlicher Diagnose zusammenzufinden und sich auszutauschen. Das hilt nicht nur den Betroffenen, sondern auch den Familienangehörigen.

Negative Folgen

Unsere Beurteilungen können Menschen stigmatisieren und damit auch negative Folgen haben:

• Niedriges Selbstbewusstsein

Ein bestimmtes Stigma kann jungen Menschen das Gefühl geben, sie seien weniger wert als andere und könnten es niemals schaffen. Darunter leidet das Selbstbewusstsein und es wird das Entstehen einer Opferhaltung begünstigt.

• Mobbing

Werden Kinder durch eine bestimmte Diagnose stigmatisiert, besteht die Gefahr des Mobbings durch andere, weil sie eben anders sind. Von anderen ausgegrenzt zu werden, ob Klassenkameraden oder Kollegen, ist absolut inakzeptabel - aber es kommt vor.

• Ein Stigma fürs Leben

Immer wieder dieselben Urteile und Diagnosen zu hören beeinflusst die Entwicklung eines Kindes, egal ob die Diagnosen stimmen oder nicht. Das Stigma verfestigt sich im Kopf des Kindes und diesem fällt es dadurch schwerer, seinen eigenen Weg in der Welt zu finden.

• Verminderte Erwartungen

Vorverurteilungen führen zu niedrigen Erwartungen bei Eltern und Lehrern. Man traut dem Kind weniger zu – wodurch es selbst weniger von sich erwartet.

• Hänseln

Wie beim Mobbing auch, wird das Kind verspottet und aufgrund seiner Einschränkungen gehänselt. Dadurch fällt das Knüpfen von sozialen Kontakten schwerer und damit auch der tägliche Weg zur Schule.

• Stigmata bleiben

Stigmata werden auch nach dem Erwachsenwerden nur schwer abzulegen sein. Negative Vorurteile verfestigen sich und dadurch wird die Entwicklung des Kindes beeinträchtigt.

• Druck

Positive Urteile können ebenfalls problematisch sein, da sie bei Kindern Druck erzeugen, den Erwartungen zu entsprechen. Gilt ein Kind beispielsweise als talentiert hinsichtlich eines bestimmten Fachs, dann steigt der Druck mit zunehmendem Alter, was später dazu führen kann, dass sich das Kind dem Druck nicht gewachsen fühlt.

• Verständnis

Oft ist Kindern gar nicht bewusst, dass bestimmte Urteile nicht dauerhaft sein müssen. Wird einem Kind immer eine bestimmte Eigenschaft zugeschrieben, glaubt es selbst irgendwann daran. Dann fällt es ihm später jedoch schwerer, sich davon zu lösen. Wird einem Kind beispielsweise immer gesagt, es sei besonders musikalisch, dann entwickelt es später Schuldgefühle und Ängste, falls es realisiert, dass ihm Musik vielleicht doch nicht so sehr liegt. So entstehen Gefühle von Versagen und Scheitern, und die Betroffenen verlieren ihren Glauben an sich selbst.

Fazit

Urteile sind hilfreich und wichtig, wenn es darum geht, bestimmte Unterstützung zu erhalten. Dennoch darf man nicht vergessen, dass manche Menschen diese als Waffe nutzen und andere damit stigmatisieren. Manchmal ist es darum hilfreich, das Normale an einem Menschen zu sehen und nicht gleich nach einer medizinischen Diagnose zu greifen.

Für Kinder wie Erwachsene gilt es, Stigmatisierungen zu vermeiden. Oft ist die Diagnose nur ein Aspekt des betroffenen Menschen. Wir alle haben viele Eigenschaften und viele Seiten unserer Persönlichkeit. Gerade bei Kindern sollte man die ganze Persönlichkeit beachten und sich nicht nur auf einige wenige, negative Aspekte konzentrieren und die Kinder nur danach zu beurteilen.


Quellen:

https://www.nursingtimes.net/roles/mental-health-nurses/mental-health-diagnosis-looking-at-a-grey-area-through-a-critical-lens-20-09-2021/

https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/apr/24/mental-health-labels-diagnosis-study-psychiatrists


Marie Pure

Weitere Artikel


Geben Sie Ihrem Leben mehr Pep!

Geben Sie Ihrem Leben mehr Pep!

Sie erledigen immer die gleichen Aufgaben und kommen nicht voran? Es ist ein weit verbreitetes Gefühl, in Routinen festzustecken und immer wieder die gleichen Kreise zu drehen.

Den vollständigen Artikel lesen

Fakt oder Fiktion Ist das wirklich gesund

Fakt oder Fiktion? Ist das wirklich gesund?

Es gibt so viele widersprüchliche Empfehlungen zur Gesundheit, die einen verwirren. Einmal wird gesagt, Butter sei ungesund und Margarine sei besser. Im nächsten Jahr soll es dann plötzlich umgekehrt sein. In einem Artikel wird geschrieben, Joggen sei ungesund für die Gelenke. Im nächsten Artikel steht dann, es sei vielmehr sehr gesund, da es die Knochen stärken würde.

Den vollständigen Artikel lesen

Riskieren Sie mit Ihrem Sexualleben Ihre Beziehung

Riskieren Sie mit Ihrem Sexualleben Ihre Beziehung?

Sexuelle Begierde ist eine komplexe Interaktion aus Hormonen, Emotionen und Wohlbefinden. Wenn Ihr Partner oder Ihre Partnerin nicht das gleiche Interesse an Sex hat wie Sie, dann ist das vermutlich nicht als Zurückweisung Ihrer Person gemeint. Darum sollte man so verständnisvoll wie möglich miteinander umgehen, wenn es um unterschiedliche Libido geht.

Den vollständigen Artikel lesen

Einfache Tipps gegen Zukunftsängste

Einfache Tipps gegen Zukunftsängste

Niemand weiss was die Zukunft bringt, also sollten Sie auch keine Zeit und keine Energie damit verschwenden, sich Sorgen über die Zukunft zu machen. Lesen Sie unsere Tipps, wie man verhindert, sich Sorgen über Dinge zu machen, die vielleicht niemals eintreten werden.

Den vollständigen Artikel lesen

Eine Depression verstecken Finden Sie heraus, ob das jemand tut, den Sie kennen – oder Sie selbst

Eine Depression verstecken: Finden Sie heraus, ob das jemand tut, den Sie kennen – oder Sie selbst

Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!

Den vollständigen Artikel lesen

5 Anzeichen einer narzisstischen Störung

5 Anzeichen einer narzisstischen Störung

Über das Wort Narzissmus wird in letzter Zeit häufiger gesprochen, doch was heißt das eigentlich? Man benutzt es, um besonders ichbezogene und eitle Personen zu beschreiben. Doch dabei geht es nicht Selbstliebe.

Den vollständigen Artikel lesen

Tipps zum Umgang mit negativen Eigenschaften

Tipps zum Umgang mit negativen Eigenschaften

Jeder Mensch ist einzigartig, auch mit seinen negativen Eigenschaften und Charakterzügen. Lesen Sie hier ein paar Tipps zum Umgang mit diesen Eigenschaften!

Den vollständigen Artikel lesen

Loslassen Tipps für Hinterbliebene

Loslassen: Tipps für Hinterbliebene

Ein Familienmitglied oder Freund zu verlieren ist sicher eine der schwierigsten Herausforderungen, die das Leben für uns bereithält. Der Verlust eines Partners, eines Elternteils oder von Geschwistern lässt uns in eine tiefe Traurigkeit fallen.

Den vollständigen Artikel lesen

Wie kann ich meinem Kind helfen, seine Träume zu erreichen

Wie kann ich meinem Kind helfen, seine Träume zu erreichen?

Die Vorstellungskraft von Kindern ist grenzenlos und ihre Träume sind oft eine Mischung aus Hoffnung und Fantasie, Realität und Zauberei, Unmöglichem und Erreichbarem.

Den vollständigen Artikel lesen

Sind die meisten Menschen gut oder schlecht

Sind die meisten Menschen gut oder schlecht?

Verzweifeln Sie auch manchmal an der Menschheit weil Sie den Eindruck haben, da draußen gebe es fast nur schlechte Menschen? Sind wir hauptsächlich selbstgerecht, denken nur an uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse? Oder ist diese zynische Sichtweise uns nur zu Eigen, weil wir so viel Zeit im Internet verbringen? Die Wahrheit ist etwas komplizierter.

Den vollständigen Artikel lesen

Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.

© 2026 Mariepure - Webdesign Publi4u