Bachblüten Therapie

Bachblütenmischung Nr. 45

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Tipps zum Umgang mit Bindungsangst

Tipps zum Umgang mit Bindungsangst

Für die meisten von uns ist es einfach, in einer Beziehung zu leben. Sicher gibt es immer wieder ein paar Steine aus dem Weg zu räumen, doch in der Regel gelingt uns das. Doch manche Menschen leiden unter Bindungsangst, auch Beziehungsangst genannt, und das erschwert den Betroffenen das Beziehungsleben sehr.

Wenn Sie auch eine Beziehung mit jemandem führen, der unter Bindungsangst leidet, dann verstehen Sie sicher, warum eine Beziehung so eine große Herausforderung sein kann. Jeder Tag bringt neue Ängste und Befürchtungen mit sich, und das Zusammenbleiben an sich ist bereits eine Herausforderung.

Tipps zum Umgang mit der Beziehungsangst beim Partner bzw. der Partnerin  

Sicherstellen, dass es keine Ausrede ist

Zwar sollte man offen gegenüber Leuten auftreten, die unter Bindungsangst leiden, doch ist es wichtig, nicht auf eine Ausrede hereinzufallen. Viele Menschen behaupten, sie leiden unter Bindungsangst, und nutzen es in Wirklichkeit nur als Ausrede. So ist es leichter, seinen Partner bzw. seine Partnerin schlecht zu behandeln, denn man kann ja nicht anders. Wer wirklich unter Bindungsangst leidet, zeigt Anzeichen von Angst und Vorsicht. Niemals würden die Betroffenen von sich aus erzählen, dass sie unter Bindungsangst leiden würden.

Warum sind Sie zusammen?

Überlegen Sie, was Sie einst zusammen gebracht hat. Sie haben diese Beziehung gewählt, warum? In jeder Beziehung kommt früher oder später der Punkt, an dem man die gemeinsame Zukunft planen und verhandeln muss. Erinnern Sie sich daran, warum Sie sich damals verliebt hatten. Versuchen Sie nicht, sich gegenseitig einzuengen oder etwas vorzuschreiben. Leben Sie damit, was Sie an der anderen Person lieben, nichts muss sich ändern. Pflegen und schätzen Sie Ihre Beziehung für das, was sie ist, und das gilt genauso für Ihren Partner bzw. Ihre Partnerin.

Mehr über Bindungsangst erfahren

Versuchen Sie, mehr über Bindungsangst zu erfahren. Wenn Sie wissen, woran Sie sind, dann sind Sie besser in der Lage, Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin zu helfen. Versteht man erst einmal, woher die Ängste kommen, kann man ihnen besser begegnen. Vielleicht gab es ja bestimmte familiäre Hintergründe, oder Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin wurde schon einmal betrogen?

Es geht nicht um lieben oder nicht lieben

Denken Sie daran, dass Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin liebt wie jede(r) andere auch. Nicht die Liebe zu Ihnen macht Probleme, sondern die Intensität der Angst vor Vertrauen und Hingabe. Bestimmt möchte Ihr(e) Partner(in) auch eine lange Beziehung führen, mit Kindern und Familie und allem, doch leider sind da die starken Ängste, die es ihm bzw. ihr unmöglich machen.

Richten Sie nicht über einander

Lassen Sie sich niemals die Schuld für die auftretenden Spannungen geben. Sicher fühlen Sie sich unsicher durch die häufigen Zurückweisungen. Übernehmen Sie Verantwortung für sich und Ihre eigenen Gefühle, doch lassen Sie sich nicht in das Gefühlschaos Ihres Partners bzw. Ihrer Partnerin mit hineinziehen.

Erwägen Sie das Mögliche

Wenn Sie wirklich heiraten möchten und Kinder kriegen, dann sollten Sie erwägen, was realistisch ist. Ziehen Sie sich Grenzen. Stört Sie das ständige Hin- und Her, dann sagen Sie das deutlich. Ultimaten werden nicht weiterhelfen. Nehmen Sie in Betracht, dass Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin die Entwicklung Ihrer Beziehung sabotieren könnte, darum sollten Sie eine rote Linie setzen. Wenn Sie das Verhalten Ihres Partners bzw. Ihrer Partnerin partout nicht mehr ertragen können, dann beenden Sie die Beziehung! Beziehungen setzen Respekt und Liebe auf beiden Seiten voraus.

Bereiten Sie einen Plan B für soziale Anlässe vor

Vielleicht wollen Sie ausgehen oder haben etwas geplant, doch seien Sie darauf vorbereitet, dass Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin sich in letzter Minute umentscheidet. Darum sollten Sie immer einen Plan B in der Hinterhand haben. Wenn Sie ständig davon ausgehen müssen, enttäuscht zu werden, dann ist das nicht gut. Viel eher sollte man immer das Beste aus der Situation machen. Vielleicht haben Sie ja andere Bekannte oder Freunde, auf die Sie sich besser verlassen können? Alternativen wie ein Kinobesuch mit Freunden, Ausgehen in einer Gruppe oder mit anderen Freunden sollten Sie sich möglichst immer offen halten, falls Ihr Partner bzw. Ihre Partnerin mal wieder ausfallen sollte.

Überprüfen Sie Ihre Motivation

Setzen Sie Ihren Partner bzw. Ihre Partnerin zu sehr unter Druck? Klammern Sie, spionieren Sie nach oder sind Sie vielleicht einfach etwas zu anhänglich? Erwarten Sie nicht manchmal zuviel von Ihrem Partner? Können Sie schnell verzeihen? Beziehungen können nur funktionieren, wenn man sich gegenseitig lässt, wie man ist, und sich auch verzeihen kann.

Gedanken zum Schluss

Falls Sie eine Beziehung mit jemandem führen, der unter Bindungsangst leidet, sollten Sie nie vergessen, dass sich Ihr Gegenüber auch vor Ihnen schützen möchte. Eine hohe Verletzbarkeit und die Angst vor seelischen Schmerzen hindern Ihren Partner bzw. Ihre Partnerin daran, sich Ihnen gegenüber zu sehr zu öffnen. Wenn Sie ihn bzw. sie wirklich lieben, dann helfen Sie ihm/ihr sich genauso sehr zu schützen, wie Sie sich selbst schützen möchten. Mit viel Zeit und Geduld wird es Ihnen dann vielleicht gelingen, Ihre Beziehung so zu führen, wie Sie es sich beide wünschen.

Verfasser: Tom Vermeersch ()

Tom Vermeersch

Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.

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Bachblütenmischung Nr. 45: Bindungsangst

Bachblütenmischung Nr. 45 hilft:

  • Mehr Mut für eine feste Beziehung aufzubringen
  • Sich freier zu fühlen
  • Mehr Vertrauen in andere zu haben
  • Mehr Intimität zu wagen
  • Keine Angst vor zu viel Nähe zu haben
Entdecken Sie, wie die Bachblütenmischung Nr. 45 helfen kann
Marie Pure

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